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Das Gebiet an dem Bodrog

Geographie

Der Fluss Bodrog

Fluss Bodrog

Bodrog ist ein Fluss, der keine Quelle hat und durch Vereinigung von fünf Flüssen enstand. Der Fluss wird mit der Siedlung Zemplén beginnend Bodrog genannt und er gieβt sich mit 65 km weiter bei Tokaj in die Theiβ. Der Fluss trennt die zwei Kleingebiete von Zemplén, Bodrogköz und Tokaj-Hegyalja von einander.

Das Überschwemmungsgebiet von Bodrog ist sehr weit, da der gröβte Teil von Bodrogköz eine vollkommene Ebene ist. Im Tal des Flusses befinden sich die verlassenen Flussbette und Sümpfe neben einander, die meistens reiche Lebewelt bewahren. Der Mensch gestaltete ständig den Fluss und seine Umgebung, deshalb veränderte sich das Bild und das ökologische System der Landschaft ind den letzten Jahrhunderten gündlich. Im Laufe der Regulierung von Bodrog verkürzte sich sein 125,6 km langes Flussbett auf 71 km und entlang des Flusses enstand 22 tote Arme.

Die geographischen Eigenschaften von Bodrogköz

Bodrogköz ist ein Gebiet, das durch die Flüsse Theiβ, Bodrog und Latorca (Latorica) in die Mitte genommen und durch die ungarische-slowakische Grenze entzweischneidet wird. Die Gesamtfläche von Bodrogköz sind 945 Quadratkilometer, daraus liegen 556 Quadratkilometer in Ungarn. Das Gebiet in Ungarn wird Alsó-Bodrogköz, das Gebiet in der Slowakei Felső-Bodrogköz genannt.

Bodrogköz ist dominant ein Flachland, das durch das Flieβwasser und die Windererosion gestaltet wurde. Bei trockener Periode bildete sich Flugsand auf den höheren Teilen des Schwemmkegels. Die tieferen Teile urden durch die Wasserläufe regelmäβig überschwemmt, was bedeutende Erosion, beziehungsweise Sedimentation rgab. Die tote- und lebendige Flussbette und Sandinseln machen das Bild der Landschaft abwechslungsreich.

Die geographischen Eigenschaften von Tokaj-Hegyalja

Tokaj

Tokaj-Hegyalja ist ein Teil des Zempléner Gebirges. Die Gesamtfläche der historischen Weingegend ist 887 Quadratkilometer und sie umfasst 27 Siedlungen. Seit 1737 ist Tokaj-Hegyalja die erste geschlossene Weingegend der Welt, es wurde sogar im Jahre 2002 als Kulturlandschaft zum Weltkulturerbe erklärt.

Das Kleingebiet zieht sich auf dem südlichen und östlichen Randgebiet des Gebirges, etwa 55-60 km lang und 25-30 km weit. Der Fluss Bodrog umgibt die Gebirgskette, ihr Bodenrelief ist auβerordentlich gliederig: sie ist ein durch Täler, Wasserflüssen stark gegliedertes, niedriges Mittelgebirge. Obwohl ihre Oberfläche während Millionen von Jahren (vor 9-15 Millionen Jahren) zustandekam, und die ursprünglichen, vulkanischen Formen verschwanden oder sich veränderten, ist die vulkanische Herkunft der Landschaft auf den ersten Blick auffällig. Ihr Boden ist so abwechslungsreich, dass sie sogar zwischen Fluren und Fluren unterschiedlich sind, und die Weine werden mit Eigenheit erscheinen.

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