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Das Gebiet an dem Bodrog

Siedlungen

ZEMPLÉN (Zemplín), Slowakei

Stadtrat
Adresse: 07634 Zemplin, Hlavna 49
Telephon: +421-56-628-6116
Fax: +421-56-628-6115
Email: obeczemplin@kid.sk
Web: www.obeczemplin.sk

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Es ist der Namensgeber und der ehemalige Sitz des Zempléner Komitats, von der Herrschaft des Königs Stephan bis 1754, als Sátoraljaújhely die Rolle des Sitzes übernahm. Die Flüsse Latorca und Ondava flieβen etwa 3 km weit von Zemplén, in der nordöstlichen Richtung zusammen, so ensteht der Fluss Bodrog. Das Gebiet ist ein Teil der geschützten Landchaft Latorca, die der Fluss Bodrog und auch seine toten Arme beinhalten. Die Erdburg, die auf der rechten Seite des Flusses steht, wurde während der Kuruzenzeiten zerstört, ihre Ruinen sind gut erkennbar, obwohl ihre Schanzen völlig bewachsen wurden. Aus den Steinen der Burg wurde im Jahre 1628 eine Reformierte Kirche gebaut. Das ehemalige Komitatshaus, das in der Mitte des Dorfes steht, wurde im Jahre 1668 gebaut und unlängst erneuert.

Zemplén

LADMÓC (Ladmovce), Slowakei

Stadtrat
Adresse: 07634 Ladmovce, Hlavná 46
Telephon/Fax: +421-56-637-6124
Email: obecladmovce@zoznam.sk
Web: www.ladmovce.obceinfo.sk

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Der Hafen von Ladmovce wurde auf der rechten Seite des Flusses Bodrog, in den 1980er Jahren heausgestaltet. An der Peripherie der Siedlung sind bedeutende Schutzgebiete zu finden. Die Kalksteine von Ladmovce ist ein Natura 2000 Gebiet, es werden die hier vorkommenden, seltenen Kalkstein-Lebensräume geschützt. Unter den Besitzern der Siedlung findet man auch die Dessewffy- und Rákóczi- Familie. Die Einwohner lebten früher hier aus Urproduktion, Weinbau und Kalkbrennen.

Ladmóc

SZŐLŐSKE (Viničky), Slowakei

Stadtrat
Adresse: 07631 Viničky, Tokajská 191/5
Telephon: +421-56-637-3281
Fax: +421-56-637-3452
Email: obecvinicky@kid.sk

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Die Siedlung, die am Fluβufer liegt, wurde nach seinen Weinbergen benannt. Sie ist ein Teil der historischen Tokajer Weingegend, sie ist berühmt wegen seiner Weinen und Kellern. Laut den Quellen war sie das Zugehör der Burg von Zemplén. Sie wurde schon während der Herrschaft des Königs Stephan schriftlich erwähnt. Unter den Besitzern der Siedlung findet man viele berühmte Adelfamilie, unter ihnen auch die Familie Báthory, Sennyei und Andrássy. In dem Dorf ist die Kossuth-Kurie zu finden, die heute ein Privateigentum ist. Neben der Siedlung befindet sich eine Wirtschaftliche Fachmittelschule, die eine berühmte Kellerei hat. Das Kollegium bietet Unterkunftsmöglichkeiten für die Besucher. Allbeliebt ist der Bade-und Erholungsort Hatfa, der sich aus eisenhaltiger Quelle ernährt. Sulymostó bietet vor allem für Jäger und Angler Erlebnisse.

Szőlőske

BODROGSZÖG (Klin nad Bodrogom), Slowakei

Stadtrat
Adresse: 07631 Streda nad Bodrogom, Hlavná 91
Telephon/Fax: +421-56-628-4830
Email: klinb@stonline.sk
Web: www.klinnandbodrogom.ocu.sk

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Die Kleingemeinde liegt direkt am rechten Ufer des Flusses Bodrog, es ist aus der Richtung der Verkehrsstraβe nur durch Bodrogszerdahely zugänglich. Ein Bogen von Bodrog, aus dem sich toter Arm bildete, verbirgt mehrere Naturwerte, als reicher Sumpf- und Wasserlebensraum. Ein Damm bindet das Dorf mit seiner ungarischen Partnersiedlung, Felsőberecki zusammen. Die Gemeinde wird zuerst in der Urkunde ungefähr in den Jahren 1332-37 erwähnt. Von dem 14. Jahrhundert steht die Gemeinde im Besitze zahlreicher Adelsfamilie, in dem 19. Jahrhundert gehört es sogar zu der Kossuth-Familie. Die Villa/das Haus von Kossuth Lajos steht auch noch heute hier.

Bodrogszög

BORSI (Borša), Slowakei

Stadtrat
Adresse: 07632 Borša, Ružová 188/2
Telephon/Fax: +421-56-679-2213
Email: obecborsa@dornet.sk
Web: www.obecborsa.szm.com

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"Die Kleingrenze" überschreitend liegt der Gemeinde 3 km weit von Sátoraljaújhely, und wenn man auf der Hauptverkehrslinie fährt, beträgt die Entfernung 12 km. Es hat eine Station auf der Eisenbahnlinie zwischen Sátoraljaújhely und Kassa. Hier ist Ferenc Rákóczi II. am 27-sten März 1676 geboren. Der etwa vor 100 Jahren gebauter, auch noch heute stehender Herrenhof wurde in mehreren Phasen erweitert. Es wurde mehrere Räume im Erdgeschoβ erneuert, und auch das Gebärzimmer des Fürsten erneuerte sich. Vor dem Eingang des Schlosses steht die Büste von Rákóczi, die Mayer Ede im Jahre 1907 geschaffen hat. Die Büste wurde im Jahre 1969 hierher gebracht. Die Reformierte Kirche, die ursprünglich romanischen Stil hatte, wurde in dem 13. Jahrhundert gebaut. Die Glocke der Kirche gab Zsuzsanna Lorántffy der Kirchengemeinde im Jahre 1654 zum Geschenk. Der Fluss Bodrog ist aus der Gemeinde leicht zugänglich. Am Rande des Gemeindes sind Thermalwasser-Quellen zu finden, die zur Nutzbarmachung fertig sind. In der Umgebung befinden sich Natura 2000-Gebiete, die wertvolle Lebensräume bewahren.

Borsi

FELSŐBERECKI, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3985 Felsőberecki, Kossuth L. u. 59.
Telephon: +36-47-322-406
Fax: +36-47-521-477
Email: phfber@freemail.hu

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Die Gemeinde liegt am linken Ufer des Flusses Bodrog, in der Nähe der slowakischen Grenze. Es ist mit Sátoraljaújhely, das 7 km weit von ihm liegt, durch einen regelmäβigen Busverkehr verbunden. Es ist der nordlichste Ort für Fluβübergang mit Fähre. Das Dorf überging im Laufe der Zeit oft in andere Hände. In der Feuerbrunst im Jahre 1884 brannte beinahe das ganze Gemeinde ab. Seine Reformierte Kirche wurde wahrscheinlich im Jahre 1790 gebaut. Wertvolles industrielles Denkmal ist die 110 jährige Pumpenanlage Mailáth József, die sich bei der Mündung des Felsőberecki-Hauptkanals befindet.

Felsőberecki

ALSÓBERECKI, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3985 Alsóberecki, Kossuth L. u. 29.
Telephon: +36-47-322-224
Fax: +36-47-521-477
Email: phfber@freemail.hu
Web: www.alsoberecki.eoldal.hu

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Die Gemeinde liegt am linken Ufer des Flusses, neben einer wichtigen Verkehrsbrücke. Sátoraljaújhely, das 7 km weit von hier liegt, kann auch mit regelmäβig verkehrender Bus-Fahrt erreicht werden. Die Überschwemmung des Flusses Bodrog verwüstete früher mehrmals diese Siedlung. Das Dorf wird zuerst in einer 1355 datierten Urkunde erwähnt. Es wurde von den Türken verbrannt, im Jahre 1831 wütete die Cholera. Seine Kirche sollte mehrmals neugebaut werden. Seine heutige Reformierte Kirche wurde im Jahre 1885 gebaut. Bodrog und sein toter Arm sind ein beliebter Ort für die Angler und für die, die gern Wassertoure unternehmen.

Alsóberecki

SÁROSPATAK, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3950 Sárospatak, Kossuth L. u. 44.
Telephon: +36-47-513-240
Fax: +36-47-311-404
Email: sarospatak@sarospatak.hu
Web: www.sarospatak.hu

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Die Kleinstadt, die wegen ihrer kulturellen Bedeutung berühmt ist, wird durch den Fluss Bodrog entzweischneidet. Sie ist eine Station auf der Eisenbahnlinie zwischen Sátoraljaújhely und Miskolc. Sie ist ein Busverkehrsknotenpunkt in die Richtung von Bodrogköz. Zur Zeit der Landnahme erhielt das Gut Ketel, ein Held des Fürsten Árpád. Im Jahre 1207 ist die spätere Árpád St. Elisabeth hier geboren. Der König Zsigmond erklärte sie im Jahre 1429 zur königlichen Freistadt. Ihre Burg am Ufer des Flusses Bodrog lieβ der Kronhüter Perényi Péter zwischen 1534-37 bauen. Sie wurde später im 17. Jahrhundert die Residenz der fürstlichen Rákóczi-Familie. In dem Reformierten Kollegium der Stadt wuchsen die Prominenten des ungarischen geistlichen Lebens auf.

Sárospatak

BODROGOLASZI, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3943 Bodrogolaszi, Fő u. 11.
Telephon/Fax: +36-47-303-003
Email: bodrogolaszi@axelero.hu
Web: www.bodrogolaszi.hu

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Die Siedlung liegt am rechten Ufer des Flusses Bodrog. Sie befindet sich neben der Hauptstraβe Nr 37, fünf km weit von Sárospatak. Sie hat Bahnhof. Die Siedlung aus der Zeit der Arpaden wird zuerst von den Türken verwüstet, dann im Jahre 1739 durch die Pest dezimiert. Bis zum 18. Jahrhundert besitzt die Siedlung der Paulinerorden, von 1808 gehört sie zur Lónyai-Familie, die hier ein Schloβ in den 1860er Jahren bauten. Die römisch-katholische Kirche wurde in dem 12. Jahrhundert in romanischem Stil gebaut. Als den ursprünglichen Stil der Kirche wiederhergestellt wurde, konnte man die Zwillingfenster, die bei dem barocken Umbau zugemauer wurden, wieder sehen. Die griechisch-katholische Pfarre wurde schon im Jahre 1360, zur Zeit des Königs Lajos Nagy auch schriftlich erwähnt.

Bodrogolaszi

SÁRAZSADÁNY, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3942 Sárazsadány, Fő u. 50.
Telephon/Fax: +36-47-390-002
Email: sarazsadany@axelero.hu

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Die Kleingemeinde befindet sich zwischen dem Fluss Bodrog und der Haupstraβe Nr 37, am rechten Ufer des Flusses. Diese Siedlung und Sárospatak sind mit Bus-Fahrten verbunden. Schon zur Zeit des Königs Béla IV. war es schon bewohnt, die Besitzer erhielten das Gut als königliche Gabe. Von dem 15. Jahrhundert hatten hier auch die Töketerebeser Pauliner Güte, sie bauten sogar Kloster und Kirche. Die Pest im Jahre 1739 schonte das Dorf nicht. Die erste Reformierte Kirche, die Strohlehmwände hatte, wurde im Jahre 1818 und die neuere zwischen 1905-07 auf dem höherem, von den Überschwemmungen befreiten Gebiet des Gemeindes gebaut.

Sárazsadány

OLASZLISZKA, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3933 Olaszliszka, Szent István u. 5.
Telephon: +36-47-358-001
Web: www.olaszliszka.eu

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Die Gemeinde liegt zwischen dem Fluss Bodrog und der Haupstraβe Nr 37. Sein Bahnhof befindet sich in Vámosújfalu. Das Gemeinde und Sárospatak sind mit regelmäβiger Bus-Fahrt verbunden, es ist eine Haltestelle für Busse, die zwischen Sárospatak und Nyíregyháza fahren. Nach dem Tatarenzug siedelten hier die Wallonen, die sich mit Weinbau beschäftigten, an. Der König Mátyás (Matthias) gab dem ehemaligen Krongut Marktfreiheit und städtischen Rang. Schon von weitem lässt sich der stumpfe Turm der römischen-katholischen Kirche, die im 14. Jahrhundert in gotischem Stil gebaut wurde, blicken. Dieser Turm wurde schon vor der Kirche als Wachtturm erbaut. Die heutige Barockgestalt der Kirche bildete sich im 18. Jahrhundert heraus. Das einzelartige architektonische Erbe ist die spitzbogige Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert, die die Wichtigkeit des durch Kassa nach Galizien führenden Handelweges beweist.

Olaszliszka

SZEGILONG, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3918 Szegilong, Dózsa György u. 74.
Telephon: +36-47-591-000
Email: szegilong@freemail.hu
Web: www.szegilong.hu

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Die Gemeinde liegt an den Füssen des Zemplener-Gebirges, direkt neben der Hauptstraβe Nr 37. Es liegt ein biβchen ferner, um etwa 800 m von Bodrog. Es hat eine Station auf der Eisenbahnlinie zwischen Miskolc und Sátoraljaújhely, namens Erdőbénye. "Long" bezeichnet hauptsächlich den Wald am rechten Ufer des Flusses Bodrog. In dem 15. Jahrhundert war es das Zugehör der Tokajer Burg/ In dem 15. Jahrhundert gehörte es zur Tokajer Burg, es stand später im Besitz der Rákóczi-Familie. Infolge der Verwüstungen der Türken und der Erreignisse des Rákóczi-Freiheitskampfes entvölkerte sich das Gemeinde für eine Zeit.

Szegilong

SZEGI, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3918 Szegi, Alkotmány út 35/a
Telephon: +36-47-309-077, +36-47-509-000
Email: szegi@szegi.hu
Web: www.szegi.hu

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Die Siedlung, die durch den Fluss Bodrog und die Hauptstraβe Nr 37 in die Mitte genommen wird, hat Station auf der Eisenbahnlinie zwischen Miskolc und Sátoraljaújhely. Der Busverkehr ist hier nicht bedeutend, aber die regelmäβige Bus-Fahrten zwischen Sárospatak und Nyíregyháza berühren die Siedlung. Ihre erste schriftliche Erwähnung, die ihren Ursprung in dem Zeitalter der Arpadan hat, stammt aus dem Jahre 1370. Der König Mátyás (Matthias) schloβ sie an das Tokajer Burggut an, dann im Jahre 1647 erhielten sie die Szatmarer Jesuiten. Man begann den neben der Gemeinde gefundenen Kaolit in den 1930er Jahren zu gewinnen.

Szegi

BODROGKISFALUD, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3917 Bodrogkisfalud, Kossuth L. u. 65.
Telephon: +36-47-396-056
Fax: +36-47-309-077
Email: bodrogkisfalud@bokihiva.t-online.hu
Web: www.bodrogkisfalud.hu

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Das sich lang erstreckende Gemeinde, das mit Szegi und Bodrogkeresztúr zusammengebaut ist, liegt zwischen der Hauptstraβe Nr 37 und dem Fluss Bodrog. Es hat einen Bahnhof namens Bodrogkersztúr. Mit Bus sind auch Sárospatak und Nyíregyháza erreichbar. Ein Dokument, das aus dem Jahre 1220 stammt, erwähnt die Gemeinde zuerst. Der König Mátyás (Matthias) schloβ es an das Tokajer Burggut an, dann gelang es in den Besitz von Szapolyais. Nach der Verwüstung der Türken wurde wieder es aufgebaut. Sein bedeutendestes Erreigniss ist die "Bodrogkereszturer Schlacht", dem eine Denksäule Denkmal setzt.

Bodrogkisfalud

BODROGKERESZTÚR, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3916 Bodrogkeresztúr, Kossuth L. u. 85.
Telephon/Fax: +36-47-396-002
Email: bodkerhi@t-online.hu
Web: www.bodrogkeresztur.hu

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Die Gemeinde liegt entlang der Hauptstraβe Nr. 37, am rechten Ufer des Flusses Bodrog, an den Füβen des Deresla-Hügels. Sein Bahnhof befindet sich in Bodrogkisfalud. Mit direkter Bus-Fahrt sind auch Sárospatak und Nyíregyháza erreichbar. Am Rande des Dorfes wurden Reste einer Siedlung aus Neolithikum beziehungsweise geschlagen Steinwerkzeuge und aus Obsidian gemachte Geräte aufgefunden. Die Denkmäler, die aus den Jahren 2300-2100 v. u .Z. stammen, werden als Bodrogközer Kultur bezeichnet. Die Burg, die die landnehmenden Ungarn gebaut haben, wurde von den Türken zerstört. Die Schlacht am 22-sten Januar 1849, als das Nationalheer die österreichischen Truppen besiegte, wurde nach dieser Siedlung benannt. Zur Erinnerung der Schlacht wurde Denksäule im Jahre 1896 errichtet.

Bodrogkeresztúr

TOKAJ, Ungarn

Stadtrat
Adresse: 3910 Tokaj, Rákóczi u. 54.
Telephon: +36-47-352-511
Fax: +36-47-352-006
Email: onkormanyzat@tokaj.hu
Web: www.tokaj.hu

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Die Kleinstadt liegt bei dem Zusammenfluss der Flüsse Bodrog und Theiβ und sie ist der Namensgeber der welberühmten Weingegend. Sie hat Station auf der Eisenbahnhauptlinie zwischen Miskolc und Nyíregyháza. Sie hat Haltestelle auf der Buslinie zwischen Sárospatak und Nyíregyháza. Die Übergangsstelle des Flusses Theiβ wurde schon im Zeitalter der Arpaden durch eine Erdburg geschützt. Diese Burg wurde während des Tatarenzuges zerstört. Unter den Besitzern der Siedlung findet man auch der König Mátyás (Matthias). Hier wurde János Szapolyai im Jahre 1527 zum König gewählt. Der Weinbau ist auch heute der wichtigste wirtschaftliche Zweig der Stadt. Zahlreiche Gebäude, Weinkeller und Denkmäler auf öffentlichem Platz erinnern uns an die historischen Zeiten. Die Naturwerte der Umgebung sind von groβer Bedeutung.

Tokaj
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