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Naturwerte

Lebensräume

Bodrogköz

Lebensräume in Bodrogköz

Bodrogköz ist das gröβte zusammenhängende, seinen ursprünglichen Zustand bewahrende natürliche Überschwemmungsgebiet von Mittel-Europa, dessen Bedutung in aller Hinsicht hervorragend ist. Sein ungestörtester Teil ist das Bodrog-Überschwemmungsgebiet mit Bodrogzug.

Bodrogköz gehört hinsichtlich seiner Pflanzengeographie zum Florenkreis der Nordtiefebene des pannonischen Florenbezirkes. Aufgrund der Liste der geschützten, seltenen und besonderen Arten, bzw aufgrund der verschiedenen internationalen Schutzlisten enthält die Liste der ausgewählten Arten mehr als 50 taxon.

Die Tierwelt ist reich und abwechslungsvoll, auβer mehreren seltenen Arten leben hier 37 hoch geschützte und 177 geschützte Tierarten. In dem ganzen Land bedeutend ist das Naturschutzgebiet Bodrog-Tisza Überschwemmungsgebiet, das einen Teil des Umweltschutz Bezirkes bildet. Es kam im Jahre 1989 auch auf die Liste der internationalen Ramsarer-Gebiete als Wasservögel-Lebensraum von höherer Bedeutung.

Fluss Bodrog

Die schönsten Bogen und Sümpfe von Bodrog sind zwischen Szegilong und Bodrogkeresztúr zu sehen. Die charakteristischen natürlichen Lebensräume sind die Laichkräutergesellschaften, die Moore, die Wiesen und die Tiefmoore, die Rasen, die Alkaliböden, Schlammgesellschaften, die Auen-und Moorwälder, auβerdem die Laubwälder, mit zahlreichen geschützten Pflanzenarten. (s. d. Pflanzenwelt).

Fluss Karcsa

Kis-Karcsa ist der linksseitige Nebenfluβ von Bodrog. Seine ganze Länge ist 31,5 km. Daraus befindet sich etwa 5 km auf dem Gebiet von Ungarn, das Übrige, etwa 26,5 km bildet einen Grenzfluβ an der Slowakischen Republik und an Ungarn. Nagy-Karcsa ist seemäβig, die Ausdehnung seines Einzugsgebietes beträgt etwa 95,12 Quadratkilometer.

Fluss Latorca

Latorca ist der längste Wasserlauf des Einzugsgebietes von Bodrog. Seine ganze Länge ist von der Quelle bis zum Zusammenfluβ mit Ondava etwa 188 km. In Latorca gieβt bei 9,4 laufendem km sein gröβter rechtsseitiger Nebenfluβ Laborc.

Wasserlebensräume: Überschwemmungsgebiete, Moore, tote Arme

Bodrogköz Überschwemmungsgebiete, Moore, tote Arme

Die Sümpfe und die Kanale verfügen über reiche Laichkrautsvegetation. In den Laickrautsgesellschaften ist eine gröβere Menge von solchen Arten zu finden, die auf der roten Liste der seltenen und gefährdeten Pflanzenarten" der internationalen Naturschutzunion (IUCN) stehen. Die Wildnis, die Üppigkeit und die Schönheit der Wasserwelt von Bodrogköz überwältigten nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch noch heute die Besucher, die zu Fuβ oder auf Wasserweg kommen.

Wälder

An dem artenreichen, natürlichen Waldrand, zwischen dem dichten Wald und den offenen Gebieten findet man alle Arten der Sträucher und Bäume, und natürlich die dazu gehörende reiche Lebewelt. Sehr viele seltene Tierarten und Pflanzenarten sind am natürlichen Waldrand mit Beberesche, Salweide, wildem Apfel, Sträuchern zu finden. Es enstand am Rande der Eichen-oder Buchenwälder.

Die Anwesenheit der einheimischen Gemischbauarten im Wald ist nicht nur aus der Hinsicht des Naturschutzes, sondern auch aus der Hinsicht der Wirtschaft wichtig. Die hohlen und toten Bäume sind die wichtigsten Lebensräume der Wälder, sie sind hinsichtlich der Gesundheit des Waldökosystems wesentlich.

Das Zempléner Gebirge

Das Zempléner Gebirge

Das Zempléner Gebirge ist das östlichste Glied des Nördlichen Mittelgebirges. Dieses Gebirge hat den abwechslungsreichesten Stoff unter unseren heimischen vulkanischen Gebirgen. Was seine Struktur und Bildungsweise betrifft, ist es das komplexeste. Die vor 14-15 Millionen Jahren begonnene vulkanische Tätigkeit verlief in zwei Phaesen, teilweise in der See aus der Miozänzeit. Dabei entstanden Stoffe mit verschiedenen Strukturen und verschiedenen Oberflächenformen, die reiche Minerallagerstätte für Mühlsteinindustrie, den Bergbau, die Maumindustrie, die Keramik- und die Porzellanherstellung sicherten.

Den überwiegenden Teil der Pflanzengesellschaften auf den Bergen bilden die Waldgesellschaften. Der nördlichste Teil gehört zu dem karpatischen Florenbezirk. Die mittleren Teile, die die gröβte Ausdehnung haben, sind mit für das Nördliche Mittelgebirge charakteristischen Waldungen bedeckt. Auf dem südlichsten Teil des Gebirges sind die warmliebenden-und Trockenpflanzen beider Landschaften zu finden. Die Tierwelt des Gebirges zeigt ähnlich der Flora auffälligen Reichtum, man kann sich so mit zahlreichen geschützten und hochgeschützten Tierarten treffen. Neben den Arten, die für höhe Berge der Karpaten charakteristische Umgebung beanspruchen, sind die Elemente der Fauna der warm-und trockenheitsliebenden Steppe zu finden.

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