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Naturwerte

Tierwelt

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Von den zu den wirbellosen Tieren gehörenden Weichtieren kommen sowohl Schnecken (Gastropoda) als auch Muscheln (Lamellibranchiata) auf dem Gebiet des Zempléner-Gebirges vor. Einer ihrer sehenswürdigster Vertreter ist der Blauschnegel (Bielzia coerulans), der nur in dem Karpatenbecken lebt.

Unter den zu den Gelenkfüβlern gehörenden Spinnen ist die Rote Röhrenspinne (Eresus niger) beachtenswert, die unlängst für geschütztes Tier erklärt wurde. Unter den Libellen, die auffällig schön sind und in ihrem entwickelten Alter ausgezeichnet fliegen können, gibt es viele geschützte Arten. Die Glocke (Palingenia longicauda), die die gröβte Gestalt der Eintagsfliegen in Ungarn hat, lebt auch heute in Bodrog. Sie ist 25-38 mm groβ und schwärmt gegen 20. Juni in den Dämmerstunden in Massen. Von 3600 Arten der in unserer Heimat lebenden Schmetterlinge kommen viele auf der ländlichen Liste der geschützten Tierarten vor, aber in unserem Komitat standen 170 Arten der Schmetterlinge auch noch vor diesem ländlichem Gesetz unter örtlichem Schutz. Das längste Insekt von Ungarn, Die Große Sägeschrecke (Saga pedo) fühlt sich gut auf den warmen, trockenen, grasigen-buschigen Bergabhängen von Tokaj-Hegyalja. Dieser im Mediterranraum vorkommenden Geradflügler ist in unserer Heimat eine Seltenheit und kann sogar 10 cm groβ sein, er ist nicht fähig zu fliegen. Man kann sich mit Europäische Gottesanbeterin im Herbst auf dem Damm treffen. Raubende Lebensweise führen die Laufkäfer, also die Läufer. Unter ihnen ist der Zempléner Laufkäfer (Carabus zawadzkii) unser hochgeschützter heimischer Käfer, der auf dem Überschwemmungsgebiet von Bodrog nur in dem Long-Wald gedeiht.

Von den Wirbeltieren leben die Fische nicht nur in den Flüssen, sondern auch in den Sümpfen des Überschwemmungsgebietes, in den toten Armen. Im Jahre 2004 gab es 56 Fischarten in der Umgebung.

Jede heimischen Arten der Amphibien sind gesschützt! Der Feuersalamander (Salamandra salamandra) ist in den Bachtalen zwischen den Bergen verbreitet, seine auffällige Farbe macht auf seine giftige Haut aufmerksam. In den Buchen- und Erlenwäldern kommt der Alpenmolch (Triturus alpestris) vor, der in den eiskalten Quellen lebt. Neben ihm ist auch der im Land verbreitete Streifenmolch (Triturus vulgaris) oft zu finden, der mit dem Donauer Kammolch (Triturus dobrogicus) zusammen auch in Bodrogköz vorkommt. Unter den schwanzlosen Amphibien ist die Kröte (Bufo bufo), die gröβte Froschart in Ungarn häufig. Unsere meisten Froscharten, die am Ufer der Bäche und der Teiche quacken, gehören zu der Familie der wahren Batrachier, wie zum Beispiel der Wasserfrosch (Rana esculenta).

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Jede Arten der Reptilien sind geschützt! In der ganzen Umgebung ist die gemeine Eidechse (Lacerta agilis) häufig, der gleichzeitig unsere gröβte Eidechsenart ist. Dank der Nachsuchungen kommt die lebendgebärende Eidechse (Zootoca vivipara) in den vergangenen Jahren immer öfter in den sumpfigen Lebensräumen vor. Die lebendgebärende Eidechse wird für Relikt aus der Eiszeit gehalten. Die Kreuzotter (Vipera berus) hat die höher liegenden, regnerischen, moorigen Bergswiesen gern, aber sie kommt überall selten vor, sie vermeidet die Menschen. Zähne mit Giftdrüsen verwendet sie zur Verteidigung, wenn zum Beispieil jemand auf sie tritt. Seit mehreren Jahrzehnten verursachte das Otter-Gift in unserer Umgebung keinen Tod erwachsener, gesunder Menschen. Mit dieser für gefährlich gehaltene Art wird die Schlingnatter (Coronella austriaca) oft verwechselt. Das Motiv auf ihrem Kopf ähnelt dem Doppeladler, der auf dem österreichischen Wappel zu sehen ist. Die häufigste Schlange ist die Wassernatter (Natrix natrix), die in den toten Armen von Bodrogköz besonders gern lebt. In Bodrogköz ist auch die Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) bekannt, die heute eher auf den Naturschützgebieten von Felső-Bodrogköz lebt. sind geschützt! In der ganzen Umgebung ist die gemeine Eidechse (Lacerta agilis) häufig, der gleichzeitig unsere gröβte Eidechsenart ist. Dank der Nachsuchungen kommt die lebendgebärende Eidechse (Zootoca vivipara) in den vergangenen Jahren immer öfter in den sumpfigen Lebensräumen vor. Die lebendgebärende Eidechse wird für Relikt aus der Eiszeit gehalten. Die Kreuzotter (Vipera berus) hat die höher liegenden, regnerischen, moorigen Bergswiesen gern, aber sie kommt überall selten vor, sie vermeidet die Menschen. Zähne mit Giftdrüsen verwendet sie zur Verteidigung, wenn zum Beispieil jemand auf sie tritt. Seit mehreren Jahrzehnten verursachte das Otter-Gift in unserer Umgebung keinen Tod erwachsener, gesunder Menschen. Mit dieser für gefährlich gehaltene Art wird die Schlingnatter (Coronella austriaca) oft verwechselt. Das Motiv auf ihrem Kopf ähnelt dem Doppeladler, der auf dem österreichischen Wappel zu sehen ist. Die häufigste Schlange ist die Wassernatter (Natrix natrix), die in den toten Armen von Bodrogköz besonders gern lebt. In Bodrogköz ist auch die Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) bekannt, die heute eher auf den Naturschützgebieten von Felső-Bodrogköz lebt.

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Mehr als 150 Vogelarten sind auf diesem Gebiet bekannt. Die Scharbe (Phalacrocorax carbo) ist auf dem Wasser des Überschwemmungsgebietes von Bodorg zu beobachten. Auch von den Reihern kommen mehrere Arten vor, wie zum Beispiel der Silberreiher (Casmerodius albus), der graue Reiher (Ardea cinerea), die Rohrdommel (Botaurus stellaris). Beide Arten der Storche nisten hier: In der Umgebung der Menschen lebt der weiße Storch (Ciconia ciconia), in der Tiefe des ungestörten Waldes lebt der schwarze Storch ((Ciconia nigra). Der Löffler (Platalea leucorodia) ist ein seltener Streicher. Der Höckerschwan (Cygnus olor) kommt auf mehreren Gebieten von Bodrog vor. Auch der Eisvogel (Alcedo atthis) ist oft am Ufer zu sehen. Der Wachtelkönig (Crex crex), der eine steckende Lebensweise führt, ist einer unserer hochgeschützten Vögel und ist im ganzen Europa geschützt. Eine der größten Populationen der Wachtelkönige lebt gerade in Zemplen und in Bodrogköz. Hier leben jede Arten der Spechte. Meisen, Spechtmeisen, Grasmücken, Drossel leben in größeren Mengen auf diesem Gebiet. Acht Eulenarten brüten im Zemplener Gebierge. Die Raubvögel sind geschützt, hochgeschützt ist der Gierfalke (Falco cherrug), der auch im Winter hier bleibt. Von den im Land brütenden Arten leben hier der Wespenbussard (Pernis apivorus), der Mäusebussard (Buteo buteo), der Habicht (Accipiter gentilis), der Sperber (Accipiter nisus), die Rohrweihe (Circus aeruginosus), der Turmfalke (Falco tinnunculus) und der Baumfalke (Falco subbuteo).

Unter den geschützten Säugetieren ist die Otter (Lutra lutra) das wertvollste. Von den Nagetieren genießen die hier lebenden Bilcharten, die Winterschlaf halten, Schutz. Auf dem Gebiet lassen sich die Federmause in größeren Mengen vertreten. Die im Wald lebenden Arten ruhen hauptsächlich in Baumlöcher, aber der Waldbau macht großen Schaden in ihrer Population. Von den Raubtieren ist die Wildkatze (Felis silvestris), dank ihrer guten Sinnesorgane, nur selten bemerkbar. Der Dachs (Meles meles) und der nyúlánk testű Marder (Martes martes) leben im Eichenwald.

Von den Großwilden sind der Edelhirsch (Cervus elaphus), das Wildschwein (Sus serofa) und der Reh (Capreolus capreolus) einheimisch.

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