Home | Galerie | Landkarte | Download | Kontakt
HU | SK | EN | DE

Tourismus

Sehenswürdigkeiten

Zemplén, Komitatshaus

Die massive Befestigung, die im Jahre 1668 gebaut wurde, steht auch noch heute auf dem Sitz des mittelalterlichen Zempléner Komitats. Der Hügel neben der Befestigung bildet die Ruinen der Burg, die zur Zeit der Landnahme gebaut wurde. Auch die Türme der zwei Kirchen markieren den sakralen Ort auf Várhegy.
Adresse: Zemplén/Zemplín
Geöffnet: Die kann in ganzen Jahr aufgrund vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Anmeldung: +421-566-286-116, +421-915-960-383 (Fr. Mária Tuchyňová Bürgermeisterin), +421-915-896-801 (Fr. Tímea Žilinská Koordinatorin)
Weitere Information: www.bodrogkoziek.com

Bodrogszög, Vécsey-Schloβ

Das Schloβ im Renaissancestil wurde am Anfang des 18. Jahrhunderts, an der Stelle einer mittelalterlichen Burg gebaut. Das Gemeindeamt und andere Organisationen haben derzeitig hier ihren Besitz. Man kann das Gedenkzimmer, das einen an die Vergangenheit des Schlosses erinnert, und den wunderbaren Garten besuchen.
Adresse: Bodrogszerdahely, Fő/Hlavná út 391/174
Geöffnet: Montag-Freitag 7.30-12.00, 13.00-15.30, Anmeldung: +421-566-283-990, +421-905-286-039 (Hr. Ferenc Gecse Bürgermeister)
Weitere Information: www.zemplen.net

Borsi, Rákóczi-Herrenhof

Der Rákóczi-Herrenhof ist ein viereckiges Gebäude, das im Jahre 1581 gebaut wurde. Hier ist der Fürst Ferenc Rákóczi II. am 27-sten März 1676 geboren. Vor dem Eingang des Schlosses steht die Büste des Fürsten, die Mayer Ede im Jahre 1907 geschaffen hat. Die Büste wurde im Jahre 1969 hierher gebracht. Der Herrenhof ist besuchbar, Rákóczi- und volkskundliche Ausstellungen befinden sich dort.
Adresse: Borsi/Borša, Ružová utca
Geöffnet: Dienstag-Sonntag 9.00-17.00 tel: +421-918-551-870 (Hr. István Kázmér)
Weitere Information: www.zemplen.net

Felsőberecki, Mailáth József Pumpenanlage

Auf Anlaβ des Grafen István Széchenyi bildete sich die Bodrogközer Theiβregulierende Gesellschaft im Jahre 1846. Der Vorsitzende der Gesellschaft war Graf József Mailath. Das Ziel der Gesellschaft war der Hochwasserschutz von Bodrogköz. Im Rahmen der voluminösen Flussregulierung wurde unter anderem die Pumpenanlage zwischen 1896-1900 gebaut, die sich bei der Mündung des Felsőberecki-Hauptkanals befindet und auch noch heute betriebsfähig ist. Sie ist mit vorheriger Anmeldung besuchbar.
Die kann in ganzen Jahr aufgrund vorheriger Anmeldung besichtigt werden, tel: +36-47-322-406

Sárospatak, Rákóczi-Burg

Die Burg ist einerseits das Kunstdenkmal von Sárospatak, das reich an historischen Erinnerungen ist, andererseits eines der wertvollsten Schlösser in Ungarn. Die Teile des Museums, das sich in dem Park (die Grundfläche des Parks beträgt 7 Hektar) befindet, sind der Rote-Turm, das Schloβ, die italienische Bastei, die Kirche der Musen und die noch unter der Freilegung stehende Kanonengieβen-Werkstatt.
Adresse: Sárospatak, Szent Erzsébet u. 19.
Geöffnet: Dienstag-Sonntag 10.00-18.00
Weitere Information: www.spatak.hu

Sárospatak, Rákóczi Keller

Der Keller, der historische Stimmung hat und im 16. Jahrhundert gebaut wurde, ist einer der gröβten und schönsten Keller von Hegyalja. Der Rákóczi Keller befindet sich unter dem Park des Sclosses von Sárospatak. In dem Kellersystem, das beinahe 1 km lang ist, reifen ungefähr 900 Fässer. Die Temperatur und der Feuchtigkeitsgehalt des Kellers sind ideal für Reifen des Weines.
Adresse: Sárospatak, Szent Erzsébet u. 26.
Geöffnet: Dienstag-Samstag 10.00-18.00
Weitere Information: www.pajzos-megyer.com

Sárospatak, Gemäldegalerie

Die Sárospataker Gemäldegalerie des Museums Herman Ottó kam im Jahre 1968 auf Anlaβ des Gesangkünstlers Ferenc Béres zustande. Die Sammlungen der Gemäldegalerie representieren in erster Linie gewisse Epochen der ungarischen Kunst aus dem 20. Jahrhundert.
Adresse: Sárospatak, Szent Erzsébet u. 14.
Geöffnet: Dienstag-Sonntag 10.00-16.00
Weitere Information: www.hermuz.hu

Sárospatak, Reformierte Kirche

Beachtenwertes barockes Kunstdenkmal, man begann es im Jahre 1771 zu bauen. Die Mooser Orgel aus dem Jahre 1871 ist ein hervorragendes Kunstdenkmal. Nach 120 Jahren verlor die reformierte Gemeinschaft die Schloβkirche, deshalb baute sie im Jahre 1705 eine kleinere, im Jahre 1726 eine gröβere Holzkirche, an dem Ort der heutigen Kirche. Die Chorgalerie der Kirche bietet für zeitweilige Austtellungen Möglichkeit.
Adresse: Sárospatak, Lorántffy u. 2. Parókia: Sárospatak, Kossuth u. 18.
Die kann in ganzen Jahr aufgrund vorheriger Anmeldung besichtigt werden.
Weitere Information: www.patakirefegyhaz.hu

Sárospatak, Groβbibliothek des Reformierten Kollegiums

Der neue Gebäudeflügel, zu dem auch die Großbibliothek gehört, wurde zwischen 1806 und 1844 gebaut. Der Festsaal der Großbibliothek wurde nach Entwürfen von Pollack Mihály gefertigt. Den Besucher überwältigt auch noch heute der Festsaal mit seiner imposanten Ausformung, zu der das gesterne Parkett, die sich auf die würdige dorische Säule stützende Galerie, die Fresken genauso gehören wie das von Pollack entworfenen Lagergerüst. Hier werden 30.000 Bände der alten Bibliothek bewahrt, daneben befinden sich hier auch neuere Bibliothekabteilungen.
Adresse: Sárospatak, Rákóczi u. 1.
Geöffnet: Montag-Samstag 9.00-17.00, Sonntag 9.00-13.00, zwischen 1. 11. und 1. 3. Samstag-Sonntag nur aufgrund vorheriger Anmeldung!
Weitere Information: www.patakarchiv.hu

Sárospatak, Berna-Reihe Schulgeschichte Ausstellung

Es ist das älteste Gebäude des Sárospataker Reformierten Kollegiums und wurde 1770-71 erbaut. Es ist das einzige Andenken "des protestanischen Kollegium-Barockstils". Das Material der Ausstellung und die Fachführung führen den Besucher in eine friedlichere Zeit zurück.
Adresse: Sárospatak, Rákóczi u. 1.
Geöffnet: Montag-Samstag 9.00-17.00, Sonntag 9.00-13.00, zwischen 1. 11. und 1. 3. Samstag-Sonntag nur aufgrund vorheriger Anmeldung!
Weitere Information: www.patakarchiv.hu

Sárospatak, Schulgarten

Das Gebiet des Schulgartens beträgt 8 Hektar, er ist ein Arboretum-artiger Park. Er ist ein frei besichtigbares Naturschutzgebiet. Von hier fängt der Malomkő-Lehrpfad in die Richtung von Tengerszem an. Wertvoll sind seine alten Bäume und die Denkmäler von wichtigen Persönlichkeiten des Kollegiums, entlang den Promenaden.
Weitere Information: www.sarospatak.eu

Sárospatak, Basilika minor (Schlosskirche, Römisch-Katholische Kirche)

Sie ist eine der grössten Hallenkirchen Nordungarns. Ihr Altar is der grösste einheimische barocke hölzerne Altar. Hier bewahrt man die Reliquie der Heiligen Elisabeth (aus dem Árpádenhaus) auf, Elisabeth ist in der Nachbarschaft 1207 geboren.
Adresse: Sárospatak, Szent Erzsébet utca, die Pfarrei: Szent Erzsébet u. 15. tel: +36-47-311-183
Geöffnet: Dienstag-Sonnabend 9.00-16.00, Sonntag 11.30-16.00. Fachmännische Führung und Anmeldung zur Ausstellungsführung kann man zu einer anderen Zeit im benachbarten Heiligen Elisabethshaus beansprichen.
Weitere Information: www.sarospatak.plebania.hu

Sárospatak, das Haus der Heiligen Elisabeth

An der Stelle des Gebäudes stand wahrscheinlich jener Herrensitz der Königin, in dem Heilige Elisabeth 1207 geboren ist. Im Haus kann man die zeitgenössische bildkünstlerische und kunstgewerbliche Ausstellung, mit dem Titel: "Andacht vor der Heiligen Elisabeth", die römisch-katholische kirchliche Sammlung und andere zeitweilige Ausstellungen besichtigen.
Adresse: Sárospatak, Szent Erzsébet u. 15. tel: +36-47-314-107
Weitere Information: www.szenterzsebet.hu

Sárospatak, die Makovecz-Gebäude

Imre Makovecz schafft von den 1970-er Jahren an in der Stadt. Er ist mit seiner organischen, mit ungarischen, volksbundlichen Elementen durchgewebten Baukunst eine massgebende gestaltende Figur des Images von Sárospatak. Seine bedeutendsten Gebäude sind: 1., Kulturhaus (www.amuvelodeshaza.hu), was im Jahre 1983 fertig wurde, und es hat im Jahre 1985 auf der Internationalen Architektentreffen zu Kairo "das fünfte, schönste und wetvollst Gebäude der Welt" – Titel bekommen. 2., die Wohnhäuser auf dem Hildplatz aus dem Jahr 1988; das Gymnasium Árpád Vezér (Árpád, der Anführer), das im Jahre 1993 gebaut Wurde (www.arpad-sp.sulinet.hu) 3., die Portale des Thermalbades, die im Jahre 2009 fertig wurden.

Sárospatak, Griendisch-Katholische Kirche

Die an der Stelle der früheren hölzernen Kiche stehende heutige Kirche aus Stein wurde nach zweijährigen Bau 1999 den Gläubigen übergeben. Die frei stehende, zopfförmige Kirche ist nach Osten orientiert. Ihr Turm ist mit einer barocken Kuppel mit Uhrgesims und mit Pfühl, und mit einem achtarmigenKreuz aus Schmiedeeisen verziert. Die Ikonostase vom slawischen Typ wurde 1904 fertig, und sie wurde 1991 neu-gemalt. Die Kirche hat zwei Glocken.
Adresse: Sárospatak, Szent József u. 8.
Weitere Information: www.sarospatak.hu

Sárospatak, Wassertor

Péter Perényi begann 1534, seine Burg am Ufer des Fusses Bodrog bauen zu lassen. Der einzige eingang der Burg war das mit Wällen umgebäuter Wassertor. Über dem Mauerbogen des Wassertores befindet sich eine Inschrift. Diese Inschrift zeugt von dem Glaubensbekenntnis des reformierten Grosshern und von der Beendigung des Baues, bis sie noch vorhanden war: "Froh ist die Stadt, wo man das Wort Gottes verkündigt und einhält. Den 17. April 1541". Nach dem Wassertor wurde jene Freilichtbühne benannt, welche sommers stimmungsvollen theatralischen, musikalischen und anderen städtischen Veranstaltungen stattgibt.
Adresse: Sárospatak, Szent Erzsébet utca
Weitere Information: www.sarospatak.eu

Bodrogolaszi, Römisch-Katholische Kirche

Auf der Höhe oberhalb Bodrogs steht die zu Ehren der Dreifaltigkeit geweihte, mit Steinmauernresten umgebene römisch-katholische Kirche. Die grosswertige, Kirche von kleinem Format wurde in 12. Jahrhundert im romanischen Stil gebaut. Das Östliche Ende des Schiffes und der Altar wurden auf romanischen Grundmauern im 18. Jahrhundert umgebaut.
Adresse: Bodrogolaszi, Fő u. 1. tel: +36-47-311-183
Die kann in ganzen Jahr aufgrund vorheriger Anmeldung besichtigt werden.
Weitere Information: wiki.utikonyvem.hu

Bodrogolaszi, Griechisch-Katholische Kirche

Die Kirche wurde 1670 gebaut. Sie wurde im 18. Jahrhundert im spätbarocken Stil umgebaut. Es ist beachtenswert, dass die säulige, durchbrochene Ikonostase, ganz bis an die Decke reicht. Der Bildner der Ikonen, aus dem 19. Jahrhundert, ist unbekannt.
Adresse: Bodrogolaszi, Fő u. 22. tel: +36-47-303-001
Die kann in ganzen Jahr aufgrund vorheriger Anmeldung besichtigt werden.
Weitere Information: www.atanaz.hu

Bodrogolaszi, Schloss Lónyay

Die Familie Lónyay hat 1861 ein romantisches Schoss in der Siedlung bauen lassen. An der rechten Seite des Schlosses ragt ein zweistöckiger Turm empor, bis an der linken Seite des Gebäudes Balkonbauten in giebelhaftiger Dach- und Stockwerkrform zu sehen sind. Diese Bauten erinnern uns an den schweizerischen Fachwerkvillabau. Zu dem Gebäude gehörte dereinst ein Landgut (17 Hektar).
Adresse: Bodrogolaszi, Kastély utca

Olaszliszka, Römisch-Katholische Kirche

Die Kirche im gotischen Stil wurde 1332 zu Ehren der Jungfrau gebaut. Sie hat im 19. Jahrhundert eine barocke äussere Form bekommen. Ihr besonderer Turm wurde 1632 fertig. Das war ein militärischer Wachturm. Im turm sind zwei Glocken. Die mittags anschlagende Grossglocke wiegt anderthalb Tonnen. Laut der am Schild der Glocke befindlichen Inschrift wurde sie 1633 von dem berühmtesten Glockengiesser des 17. Jahrhunderts Georg Wierd aus Eperjes hergestellt.
Adresse: Olaszliszka
Weitere Information: olaszliszka.eu

Olaszliszka, Reformierte Kirche

Man erachtet, dass sich die reformierte Gemeinde Olaszliszka 1525 bildete, kurz nach der Bildung der Gemeinden in Sátoraljaújhely und in Sárospatak. Ihre erste Kirche wurde neben dem Wachturm auf Anordnung des Königs IV. Béla aufgebaut. Man begann die jetzige Kirche 1784 im spätbarocken Zopfstil zu bauen. Ihr Turm wurde 1808 fertig.
Adresse: Olaszliszka
Weitere Information: olaszliszka.eu

Olaszliszka, das Kossuthaus

Laut der örtlichen Überlieferung ist Lajos Kossuth 1802 auf dem Heimweg im Dorf geboren. Das am Ufer stehende Gedenkhaus - das ehemalige Zuhause der Grosseltern mütterlicherseits - wurde im 18. Jahrhundert im barocken Stil gebaut. Es wurde dann im 19. Jahrhundert umgebaut.
Adresse: Olaszliszka, Esze Tamás u. 3.
Weitere Information: olaszliszka.eu

Szegilong, Weinhaus als Heimatmuseum

Das 2007 gebaute Gasthaus ist bewusst eine Kombination eines Heimatmuseums und eines Schutzhauses. Das mit dem zeitgenössischen Möbeln eingerichtete Gebäude demonstriert nicht nur die volkliche Lebensweise, sondern der Ofen und der Kochkesselplatz sind brauchbar. Man veranstaltet auch Weinverkostungsprogramme. Das traditionspflegerische Gasthaus ist mit Vollkomfort versehen.
Adresse: Szegilong, Dózsa György u. 6.
Weitere Information: www.szegilong.hu

Bodrogkisfalud, Heimatmuseum

Das Gebäude des Heimatmuseums ist ein charakteristisches, aus Lehmziegeln gegen 1890 gebautes Bauernhaus. Alle seine Teile wurden 2000 völlig erneuert. Es wurde in seiner ursprünglichen Form restauriert. Sämtliche Stücke der Einrichtungs – und Gebrauchsgegenstände des Heimatmuseums stammen aus der Gemeinde. Die Mitglieder des Vereins für Bodrogkisfalud entwickeln das Material der Ausstellung fortwährend. Im Sommer werden Handwerkerbeschäftigungen und Lager im Dorf gehalten.
Adresse: Bodrogkisfalud, tel: +36-47-396-457 (Vissi Gyuláné), +36-47-396-307 (Molnárné Zborai Beáta)
Geöffnet: Aufgrund der Vereinbarung des vorherigen Zeitpunktes kann die Ausstellung kostenlos besichtigt werden.
Weitere Information: www.bodrogkisfalud.hu

Bodrogkeresztúr, Römisch-Katholische Kirche

Die erste Kirche der Siedlung wurde gegen 1220 gebaut. Die derzeitige Kirche wurde zwischen 1481-1520 gebaut. Die Jahreszahl 1481 befindet sich über dem Tor. Das Datum 1520 ist an dem Abschlussgesims zu sehen. Die Kirche wurde 1896 mit einem Patronatsoratorium erweitert renoviert.
Adresse: Bodrogkeresztúr
Weitere Information: www.bodrogkeresztur.hu

Bodrogkeresztúr, Museum der ungarischen Motorräder

Aus privater Initiative hat sich das Museum 1997 gebildet. Das Museum gibt ein authentisches, historisches Bild über die ungarischen Motorräder vom verschiedenen Typ. Die Sammlung besteht aus annäherend 30 Stücken. Die Mottorräde wurden nach 1945 hergestellt.
Adresse: Bodrogkeresztúr, Kossuth út 96. tel: +36-47-369-123, +36-30-983-3322
Das Museum kann im ganzen Jahr besichtigt werden.
Weitere Information: mmmb.uw.hu

Bodrogkeresztúr, Statuengruppe "Die 7 Anführer"

Am Bodrogufer errichtetes aus Holz geschnittes Denkmal wurde von dem Holtzschnitzerkünstler Tibor Sárossy mit dem Park zusammen in dem Jahr das Milleneums 2000 eingeweiht. Der Schöpfer des Denkmals war Tibor Sárossy. Die Künstler der Mitteleuropäischen Künstlerkolonie haben den Fahnenschuh geschoffen. Auf diesem Fahnenschuh ist auch das Wappen der Siedlung zu sehen. Der Fahnenschuh wurde aus Bodrogkeresztúrer Stein geschnitten. An der Stelle der Parkanlage war ein ausser Gebrauch liegender Färschiffshafen bis zum Ende 1990-er Jahre.

Tokaj, Museum in Tokaj

Das Gebäude, das dem Museum stattgibt, hat die wohlhabende Familie Karácsony (Griechischer Alstammung) gegen 1790 als Wohnhaus bauen lassen. Das einstöckige, aussergewöhnlich anspruchsvoll geplantes, und schön gegliedertes Gebäude ist aussen und innen reich verziert. Das Thema der ständigen Ausstellung des im Mai 1985 geöffneten Museums ist: Weinbau, Weinherstellung und Kirchenkunst.
Adresse: Tokaj, Bethlen G. út 7.
Geöffnet: Dienstag-Sonntag 10.00-16.00, in der Winterperiode ist es geschlossen
Weitere Information: www.tokaj-turizmus.hu

Tokaj, die Galerie zu Tokaj

Die ortodoxe Kirche, die der Galerie stattgibt, wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts, in 1780-er jahren gebaut. Mit der Auflösung der russischen Wein Ankaufskommission leerte sich die Kirche auf das 19. Jahrhundert. Ihre Ikonostase verziert die Kapelle der ortodoxen Kirche in Nyíregyháza. Die Kiche gibt seit 1974 etwa 200 Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen.
Adresse: Tokaj, Bethlen G. út 15.
Weitere Information: www.tokaj-turizmus.hu

Tokaj, Römisch-Katholische Kirche

Die auf dem Hauptplatz der Stadt stehende Kirche wurde 1913 zu Ehren des Herzens Jesu eingeweiht. Fresken verzieren das Innere der Kirche. Den Altar, bzw., die Kanzlei werden mit aus Holz geschnittenen Motiven bedeckt. Ihre Vergoldung wurde in der jüngsten Vergangenheit renoviert.
Adresse: Tokaj, Kossuth tér; Pfarre: Tokaj, Óvár u. 58.

Tokaj, Reformierte Kirche

Ferenc Rákóczi II. hat der reformierten Kirche jenen Kirchenplatz, worauf die jetzige reformierte Kirche zwischen 1802-1822 in Tokaj aufgebaut wurde. An die Kirche kann man auf der Strasse, die sich neben der römisch-katholischen Kirche befindet, herankommen.
Adresse: Tokaj, Tokaj, Kossuth tér 6.

Tokaj, Synagoge

Die ersten jüdischen Weinhändler haben sich im 17. Jahrhundert angesiedelt. Vor dem 2. Weltkrieg lebte eine jüdische Gemeinschaft, die etwa aus 1000 Personen bestand, in der Stadt und in ihrer Umgebung. Dieses umfangreiche, representative Gebäude wurde an der Stelle der alten kleinen Kirche, die in einem Feuerbrand niedergebrannt ist, 1890 in romantischen, maurischem Stil errichtet. Das Gebäude der Synagoge ist mit Kuppel, und mit runden Dachfenstern versehen. In der Synagoge funktioniert die Kulturelle- und Konferenzzentrale.
Adresse: Tokaj, Serház u. 55.
Weitere Information: www.tokaj-turizmus.hu

Tokaj, Das Haus der Weine von Tokaj-Hegyalja

Das einstmalige Gebäude der Gendarmeriekaserne hat die Stadt mit Hilfe derUnterstützung der Union renovieren lassen. Die Stadt hat dieses Gebäude den Weinbaukundigen von Hegyalja übergeben, um die besucher der historischen Weinbaulandschaft in würdigen Rahmen eine umfassende Information über die Gewinnungsstelle des Tokajer Weines, in Form einer interaktiven weinbaukundlichen Ausstellung bekommen können.
Adresse: Tokaj, Dózsa György u. 2.
Weitere Information: www.tokaj-turizmus.hu

Impressum  |  Datenschutz
Valid XHTML 1.0 Strict  |  hergestellt von  HonlapSzalon